Inhalt

Einleitung
Danksagung                                                

Erster Teil

Zur Problematik des Eisenmangels (Allgemeinwissen), für Patienten und Ärzte

  1. Monolog einer Betroffenen –Eine ganz alltägliche Situation
  2. Vergessenes wiederentdeckt – das IDS in neuer Definition
  3. Geschichtliches –.nichts Neues, aber Hochaktuelles
  4. Weltweites –Zur Epidemiologie von Eisenmangel
  5. Besonders gefährdet –Die Risikogruppen
  6. Unverzichtbar –.Funktionen des Eisens im Körper
  7. Wann wird es knapp? –.Phasen des Mangels und Symptome
  8. Henne oder  Ei? –.Psychosomatisch oder somatopsychisch?
  9. Eine „therapeutische Diagnose“ – Grundzüge einer effektiven Eisenbehandlung
  10. Auf dem Prüfstand – Ergebnisse und Diskussion der Praxisstudie Eurofer
  11. Zweckmäßig weil wirksam, sicher und wirtschaftlich
  12. Gesundheitswesen kontra Krankheitsmarkt? – Die Vernunft der Schweizer Krankenkassen


Zweiter Teil

Leitfaden für Diagnostik, Therapie und Prävention (Fachwissen), für Patienten und Ärzte

Eine vielleicht nützliche Metapher
Drei grundsätzliche Phasen

Diagnostik

Primärer Eisentest
Beurteilung der Symptome
Körperliche Untersuchung
Blutuntersuchungen
Differenzialdiagnosen
Individualisierung

Indikationsstellung

Interpretation der Laborwerte
Kontraindikationen
Vorsichtsmaßnahmen für die Indikationsstellung
Wahl der Therapiemethode und des Präparats
Dosisberechnung (SIS / 1152)

Therapie

Aufsättigungstherapie
Vorsichtsmaßnahmen für die Therapie
Wahl der Einzeldosierungen und Infusions-Intervalle
Therapiekontrollen
Erhaltungstherapie
Berücksichtigung des Grenznutzenprinzips

Übersicht

Flussdiagramm
Die sieben Schritte

Prävention

Ernährung
Nahrungsergänzung
Eiseninfusionen 

Anhang

Noch ein wichtiges Stück Medizin-Geschichte: Die  Erkenntnisse des Berliner Professors Brüschke
Die Laborkrise – ein Skandal?
Ruf aus der Schweiz ein Plädoyer von Medizinern